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Port-Check: Ist dein Port offen?

Wir versuchen von außen, eine Verbindung zu einem Port an deiner eigenen Adresse aufzubauen, so siehst du, ob Portfreigabe und Firewall stimmen.

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Deine Adresse

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Was die Ergebnisse bedeuten

Offen: Ein Programm hat die Verbindung angenommen. Der Port ist von außen erreichbar. Geschlossen: Dein Rechner oder Router hat die Verbindung abgelehnt; die Freigabe ist da, aber auf dem Port lauscht nichts (Dienst läuft nicht oder hört auf einem anderen Port). Gefiltert: Keine Antwort innerhalb von fünf Sekunden, meist verwirft eine Firewall die Anfrage, oder die Portweiterleitung im Router fehlt.

Geprüft wird TCP. UDP-Ports (Bedrock, Valheim, viele Sprachserver) lassen sich so nicht verlässlich prüfen: ohne passende Antwort des Programms sieht ein offener UDP-Port aus wie ein gefilterter.

Warum nur deine eigene Adresse?

Ein Port-Checker für beliebige Adressen ist ein Werkzeug zum Abtasten fremder Rechner. Wir prüfen deshalb ausschließlich die Adresse, von der deine Anfrage kommt. Kommst du über IPv6, prüfen wir deine IPv6-Adresse, Portweiterleitungen gibt es dort nicht, dafür muss die Firewall des Routers den Port für das Gerät freigeben.

Hinter DS-Lite oder CGNAT teilst du dir die IPv4-Adresse mit anderen Kunden deines Anbieters. Eine Portfreigabe für IPv4 ist dort nicht möglich. Dann hilft nur IPv6, ein Tunnel oder ein eigener Server.

Häufige Fragen

Ist der Port-Check sicher?

Wir bauen eine einzige TCP-Verbindung auf und schließen sie sofort wieder. Es werden keine Daten gesendet und nichts gespeichert außer kurzzeitigen Zählern gegen Missbrauch.

Der Port ist „gefiltert“, obwohl ich ihn freigegeben habe.

Prüfe die Firewall auf dem Gerät selbst (Windows-Firewall, ufw, iptables), ob die Weiterleitung auf die richtige interne IP zeigt und ob dein Anschluss eine eigene öffentliche IPv4 hat (kein DS-Lite/CGNAT).

Warum ist meine IP eine andere als im Router?

Wenn dein Router eine Adresse aus 100.64.0.0/10 oder einem privaten Netz anzeigt, hängst du hinter dem NAT deines Anbieters (CGNAT). Wir sehen dann die Adresse des Anbieters, nicht deine.

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